Hallo Manfred,
ich will Dich nicht nerven mit meinen Beiträgen, aber ich finde, die
Internet-Seite vom LOMAX - Club ist ziemlich verwaist. Wenn ich dazu beitragen kann, dass sich dort etwas bewegt, und mit meinen Beiträgen andere Lomax-Freunde motiviert werden, auch ein paar Geschichten zum Besten geben, so habe ich aus meiner Sicht, alles erreicht, was ich möchte.
Dabei will ich denen nicht zu nahe treten, die immer mal wieder einen Beitrag geschrieben haben.
Wie Du schon festgestellt hast, bin ich mit meinem Lomax ziemlich unterwegs. Im letzten Sommer, im August, war ich mit meinen Cabrio-Freunden, wie in den letzten Jahren eigentlich immer, wieder mal auf Tour. Wir hatten uns für 2009
England vorgenommen.
Mit England meine ich den Südwesten der wunderschönen Insel. Wir haben uns zusammengesetzt und den Plan ausgearbeitet. Die Quartiere wurden im Vorfeld gebucht und dann ging es Anfang August los. Wir, das sind als 1.Timo mit Beifahrer Theo und einem Merc.-Benz 320 CLK-Cabrio. Das 2. Team waren Hans und Heiner (gen. Kolle), mit einem Oldi Merc.-Benz 280 SL-Cabrio Die 3. im Bunde waren mein Freund Max und ich mit meinem LOMAX 224. Dann gab es noch 2 Motorräder, unser Wirt Theo mit seiner BMW 1100 und unser Freund Heinz mit seiner 600 ccm Suzuki. Also insgesamt 8 Personen.
Wir trafen uns am Abfahrtstag bei unserem Stammwirt Theo zum gemeinsamen Frühstück mit unseren Frauen und dann ging die Reise gegen 11 Uhr los.
Unser Ziel für heute, war die wunderschöne Stadt Gent in Belgien.
Die Fahrt verlief ohne Probleme und am frühen Abend kamen wir bei unserem gebuchten Hotel an. Die Fahrzeuge wurden auf dem etwas abgelegenen Hotelparkplatz abgestellt. Die Kollegen konnten ihre Dächer schließen, ich habe meine flexible Plastik-Garage ausgepackt und mein Mäxchen sorgfältig abgedeckt. Habe ihm erzählt, er möge nicht traurig sein, seine Kumpels wären ja alle bei ihm und ich wäre spätestens am anderen Morgen auch wieder da. Nun, er war beruhigt und ich auch. Im Hotel ein wenig frisch gemacht und dann auf in die Stadt. Ich möchte nur erwähnen, wer noch nicht in Gent gewesen ist, sollte es unbedingt nachholen, Gent ist einfach wunderschön. Nach einem ausgedehnten Bummel durch die Stadt, suchten wir uns ein schönes Restaurant mitten in der City. Da das Wetter es wirklich gut mit uns meinte, konnten wir draußen sitzen und es uns richtig gut gehen lassen. Die Speisen und Getränke, die uns serviert wurden, waren allerbester Qualität und es gab keinen, auch nur kleinsten Grund zur Klage. Unsere weibliche Bedienung war auch “gut drauf” und so wurde es ein insgesamt runder Tag, bzw. Abend.
Nach ruhiger und erholsamer Nacht ein kurzes Frühstück und auf in Richtung
Calais. Die Fähre im Hafen stand schon bereit und wir konnten ohne große Wartezeit hinauf fahren. Ich habe mich gewundert, wie problemlos das alles vonstatten ging. Wir hatten unsere Tickets schon vorher gebucht, so brauchten wir uns hier nicht lange aufzuhalten.
Da ja in England nicht der Euro als Standart-Währung gilt, haben wir erst einmal auf der Fähre Geld getauscht, um überhaupt ein paar Pfund in der Tasche zu haben. Der Wechselkurs war nicht ganz optimal, was soll’s. Wie heißt es so schön: “Kaum aus dem Haus, ist die Armut am End`” . So sagt man bei uns. Ist vielleicht kein klassisches Hochdeutsch, aber ich denke, Du weißt, was ich meine.
Die Überfahrt verlief reibungslos. Das Wetter war gut, kaum Wind und die Nordsee war ganz ruhig. Am frühen Nachmittag hatten wir wieder festen Boden unter den Füßen (Reifen) und unsere nächste gebuchte Übernachtung war im berühmten Seebad Brighton. Nun, bis dort hin waren es immerhin noch ca. 150 km. Ich war äußerst gespannt. Ich war noch nie mit einem Auto in England und der Linksverkehr war mir völlig fremd. Also, besondere Vorsicht und Augen auf für Fahrer sowie Beifahrer. Die ersten Kilometer waren schon recht aufregend und vor allem dann linksherum in den, bzw. die Kreisverkehre hineinfahren, war schon recht gewöhnungsbedürftig. Aber nach einiger Zeit hat man sich damit vertraut gemacht und es klappte alles wie am Schnürchen.
Etwa 10 Km vor Brighton zog eine Wolkenwand auf und sah recht bedrohlich aus.
Bis jetzt hatten wir herrlichen Sonnenschein und es schien, als wollte England seinem Ruf in Bezug auf Wetter gerecht werden. Da ich mir vor unserer Reise ein Dach gebastelt hatte, konnte ich es nun in der Praxis testen. Alle Kollegen mit dem Auto schlossen ihre Dächer und ich natürlich auch , leider mussten die Motorradfahrer den Regen, der nun ziemlich heftig fiel, ertragen.
Da sie aber entsprechende Kleidung trugen, war es alles nicht so schlimm.
Das Ergebnis des Tests war gar nicht so übel. Bis 80 km/h kann man mit dem Dach gut fahren und es ist ja auch nur ein Notbehelf. Wir wollen ja alle “ oben ohne “ fahren. Unser Hotel, ein altes ehrwürdiges Haus, direkt an der Seebrücke. Es machte einen sehr vornehmen Eindruck und in der Empfangshalle war es gediegen englisch.
Nun, auf dem uns zugewiesenen Zimmer war es mit dem VORNEHMEN doch zu Ende. Es war so weit ordentlich und sauber, aber keine Farbe auf den Fenstern und der Ausblick aus dem Zimmer war auch nicht sehr erbaulich. Wir blickten in eine schmale Gasse auf eine graue, verdreckte Mauer, an der Leitungskabel und Abwasserrohre teilweise herunterhingen.
Wir wollten ja auch nur schlafen und am späten Abend war es eh dunkel.
Zudem gab es noch Vorhänge, die man schließen konnte.
Das Parken in Brighton ist eine Sache für sich. Das Hotel verfügte über keine Stellplätze und wir mussten unsere Fahrzeuge in ein öffentliches Parkhaus bringen. Dass dieses etwa einen km entfernt war, konnte man ja noch verkraften, aber die Gebühren sprengten für mich alle Dimensionen. Für 24 Stunden kostete der Stellplatz 25 Pfd.= 32,00 Euro. Da wir für Brighton 2 Übernachtungen gebucht hatten, standen unsere Fahrzeuge ca. 32 Std. in diesem Etablissement und somit waren 50 Pfd. fällig.
Für die gleiche Summe habe ich schon mal 2 Übern. mit Halbpension bekommen und das Parken war kostenlos.
Aber was wollten wir tun? Es gab keine Alternative. Aber darüber hinaus ist Brighton ist schon eine Klasse für sich. DASS SEEBAD von England, dass sollte uns die Parkkosten vergessen lassen.
Nach ausgiebiger Erkundung von Seebrücke, Stadt und alle nennenswerten baulichen Highlights gönnten wir uns noch eine Rundfahrt mit einem der berühmten englischen Doppeldecker-Cabriobusse. Das Wetter war ja wider erwarten gut geworden. Völlig untypisch für England aus unserer Sicht, doch Einheimische versicherten uns, es sei besser als allgemein gesagt wird.
Unser nächstes Ziel war die Stadt Exeter.
Dort hatten wir bei zwei Pensionen gebucht, die direkt nebeneinander lagen. Das war schon einfach klasse. Bed & Breakfest für 32,00 Pfd. pro Person und Tag und parken direkt vor der Tür kostenlos, was wollte man mehr. Auch hier blieben wir 2 Nächte und machten von hier Tagestouren ins Umland, vor allem speziell nach / ins Dartmoor. Es ist eine wunderbare Landschaft. Ich hatte eine ganz andere Vorstellung davon. Aus Büchern, die ich gelesen hatte, war dieser Landstrich für mich eine düstere Moorlandschaft, abweisend und karg. Was sich uns darbot, war völlig anders. Eine sanfte Hügellandschaft mit saftigen grünen Weiden. Schmale Strassen und Wege, mit mehr als mannshohen Hecken. Auf den Anhöhen hatte man einen weiten Blick ins Land. Kam eine Fahrzeug auf den einspurigen Strassen entgegen, so war das ganz entspannt. Wer am problemlosesten zurücksetzen oder ausweichen konnte, der tat dies, ohne zu lamentieren oder sich zu ereifern. In dieser Beziehung können wir deutschen Autofahrer von unseren britischen Kollegen noch eine Menge an Gelassenheit lernen. Ein großer Teil von Dartmoor ist Naturschutzgebiet, dennoch wird Viehzucht betrieben. Die Tiere, ob Rinder oder Pferde, laufen völlig frei und ohne Zaun umher und man muss sich den Gegebenheiten anpassen.
Dann taucht hin und wieder aus der Ferne ein Castle oder Schloss auf. Eines wollte ich unbedingt einmal aus der Nähe sehen und mein Freund Hans und ich sind dann im Arundel Castle in den Park gegangen. Die Ausmaße und Schönheit des Castles sowie des Parks waren unbeschreiblich. Die Traumwelt Hollywood hätte es nicht besser errichten können. Es war ein Garten angelegt, der meine bisherigen Erinnerungen an ähnliche Gärten bei weitem übertraf. Die kostbar ausgestattete Kapelle, mit den dort in steinernen Särgen beigesetzten Grafen, Dukes und Earls und anderen Adeligen mit ihren Ehefrauen, war sehr beeindruckend.
Am frühen Abend, wohlbehalten in Exeter zurück, gönnten wir uns ein gutes Essen und anschließend einen Besuch des einen oder anderen Pubs. Das englische Bier ist nicht zu verachten, wenngleich die Art, wie es gezapft und uns serviert wurde, sehr gewöhnungsbedürftig ist.
Unsere Hausdame war sehr um unser Wohlergehen bemüht und unser englisches Frühstück war unübertrefflich. Alle besonderen Wünsche in Bezug dazu wurden uns erfüllt. Was mich außerordentlich beeindruckte, war die Freundlichkeit, die Höflichkeit, die uns insgesamt, eigentlich immer entgegen gebracht wurde. Nicht übertrieben, einfach nur nett und natürlich.
Nun los zum nächsten Ziel, Salisbury. Die Stadt ist sehr alt und die Ursprünge reichen zurück bis ins 4. Jahrhundert.
Die Burg Old Sarum ist wohl die Urzelle der Stadt. Als bauliche Besonderheit ist die Kathedrale zu nennen, die im 1300. Jahrhundert errichtet wurde. Sie ist Bischofssitz und sehr beeindruckend. Zum einen durch ihre Ausmaße, zum zweiten durch die filigrane Struktur. Der Turm hat eine Höhe von 138 m. Das gotische Gotteshaus wurde mehrfach umgebaut, doch insgesamt wurde ein einheitliches Bild gewahrt.
Von hier machte wir unsere Tagestouren, ganz speziell nach Stone Henge.
Dieses bauliche Monument, mehr als 5000 Jahre alt, ist wohl jedem einigermaßen gebildeten Menschen bekannt. Ich war sehr gespannt darauf, was mich dort erwartete. Die Reise mit unseren Autos verlief wie bisher ohne Probleme.
Auch hier, wo viel Menschen anwesend sind, erregte mein kleines Auto wie immer besondere Aufmerksamkeit. Der Engländer ist ja an skurrile Dinge gewöhnt, dennoch, so ein Lomax ist auch hier eine Besonderheit. Auf dem Parkplatz gesellten sich alsbald einige Mensche zu uns, stellten sich ans Auto und ließen sich von ihren Freunden/Freundinnen fotografieren.
Doch zurück zu Stone Henge. Es war für mich ein besonderer Ort. Er strahlte für mich etwas aus, das ich nicht beschreiben kann. Es ist aber nicht nur besondere Anordnung und Bauweise dieses Monumentes. Das gesamte Umfeld ist ja mit altertümlichen, urzeitlichen Relikten angefüllt, im Umkreis von mehreren Kilometern. Man hat bis heute noch nicht alle Dinge erforscht und ausgegraben und es wird noch viel Generationen dauern, bis alle Geheimnisse gelüftet werden, wenn sie denn überhaupt gelüftet werden können.
Doch zurück zu Stone Henge. Es war für mich ein besonderer Ort. Er strahlte für mich etwas aus, das ich nicht beschreiben kann. Es ist aber nicht nur besondere Anordnung und Bauweise dieses Monumentes. Das gesamte Umfeld ist ja mit altertümlichen, urzeitlichen Relikten angefüllt, im Umkreis von mehreren Kilometern. Man hat bis heute noch nicht alle Dinge erforscht und ausgegraben und es wird noch viel Generationen dauern, bis alle Geheimnisse gelüftet werden,
kann.
Wir versäumten natürlich nicht, auch ausgedehnte Wanderungen, bzw. Spaziergänge entlang der schönen Küste zu unternehmen, mit entsprechenden Pausen und Erfrischungen.
Nach zwei Tagen Salisbury machten wir uns dann wieder auf den Weg in Richtung Dover. Da die Kathedrale von Canterbury auf dem Weg lag, durften wir natürlich nicht versäumen, einen Besuch dieser berühmten Kirche zu unternehmen. Es ist schon ein gewaltiges und beeindruckendes Bauwerk. Nicht nur die Kirche, sondern der ganze Ort, strahlt zum Teil das mittelalterliche England wieder.
In Dover fing es leider ein wenig an zu nieseln, als wir bei unserer Pension angekommen waren. Der Inhaber machte sogleich seine Garage frei, dass wir unsere offenen Autos in seine Garage fahren konnten. Ich fand es schon besonders erwähnenswert, dass er seinen Jaguar an die Strasse stellte, damit wir unsere Autos unter Dach hatten. Darüber hinaus möchte ich erwähnen, dass wir die Garage nicht besonders in Rechnung gestellt bekamen.
Das Haus war die Krönung all unserer Übernachtungen. Wenn man sich ein Haus aus einem englischen Film (Pilcher etc.) vorstellt, dann übertrifft dieses Haus noch alle Erwartungen. Es war einfach KLASSE. Englischer geht es nicht mehr, dies Haus und deren Besitzer hatten Charme und Stil.
Am anderen Morgen hatte ich unter meinem Lomax eine kleine Oellache. Nanu, was ist das? Motorhaube runter und schauen. Eine Oelleitung, die zum Zylinderkopf, zur Kipphebelwelle geht, hatte einen Haarriss.
Was nun? In England und Citroen? Geht kaum! Aber bis zur Fähre war es nur eine kurze Wegstrecke und dann waren wir ja in Calais, also in Frankreich. Dort eine Leitung zu bekommen, war sicherlich um vielfaches leichter, als in England.
Einen Lappen um die Leckstelle gewickelt (Oelaustritt nur ganz gering) und dann zur Fähre, bzw. nach Frankreich.
Überfahrt ohne Schwierigkeiten und in Calais tanken und nach einer Citroenwerkstatt fragen.
Glück, im gleichen Ort am Rande, eine sehr große Werksvertretung. Es war gerade Mittagspause und wir mussten uns ein wenig gedulden.
Gegen 14 Uhr kam der Lagermeister und begutachtete erst einmal meinen LOMAX. Nach dem wir ihm unser Problem erklärt hatten, machte er kein sehr optimistisches Gesicht und erklärte uns, dass er solch eine Leitung nicht vorrätig hätte. Besorgen könnte er sie wohl, aber es würde bis zum nächsten Morgen dauern. Das war nicht sehr erfreulich, aber er machte uns Hoffnung, wir sollten mal reinkommen. Er setzte sich an seinen Schreibtisch und begann zu telefonieren. Nach ca. einer halben Stunde hellte sich sein Gesicht auf und er verkündete, er hätte eine Leitung gefunden. Keine neue, aber eine gebrauchte tät es ja auch. Er erklärte uns den Weg zu einem Ort in ca. 20 Km Entfernung, ein ganz kleiner Ort mit einer Werkstatt, eher einer Schmiede mit einem Citroen-Service Schild.
Der Inhaber, ein Mann um die 35, hatte schon die Leitung von einem alten Motor
Glück, im gleichen Ort am Rande, eine sehr große Werksvertretung. Es war gerade Mittagspause und wir mussten uns ein wenig gedulden.
Gegen 14 Uhr kam der Lagermeister und begutachtete erst einmal meinen LOMAX. Nach dem wir ihm unser Problem erklärt hatten, machte er kein sehr optimistisches Gesicht und erklärte uns, dass er solch eine Leitung nicht vorrätig hätte. Besorgen könnte er sie wohl, aber es würde bis zum nächsten Morgen dauern. Das war nicht sehr erfreulich, aber er machte uns Hoffnung, wir sollten mal reinkommen. Er setzte sich an seinen Schreibtisch und begann zu telefonieren. Nach ca. einer halben Stunde hellte sich sein Gesicht auf und er verkündete, er hätte eine Leitung gefunden. Keine neue, aber eine gebrauchte tät es ja auch. Er erklärte uns den Weg zu einem Ort in ca. 20 Km Entfernung, ein ganz kleiner Ort mit einer Werkstatt, eher einer Schmiede mit einem Citroen-Service Schild.
Der Inhaber, ein Mann um die 35, hatte schon die Leitung von einem alten Motorabgebaut und lag nun tropfend auf einer Kiste. Als wir auf den Hof fuhren, kam er gleich und begutachtete erst einmal den LOMAX. Ich denke, solch einen Citroen hatte er vorher auch noch nicht zu Gesicht bekommen. Er war sofort voller Tatendrang und gemeinsam war die Leitung in kürzester Zeit gewechselt.
Für die Leitung und seine Bemühungen verlangte er ganze 10 Euro. Das war mir ein zu geringer Preis und ich legte noch ein wenig drauf, damit er uns in guter Erinnerung behielt.
Der Rest der Reise verlief ohne Probleme und wir kamen so gegen 22 Uhr zuhause an.
Es war eine wunderschöne Reise und ich danke allen Teilnehmern für die wunderschönen, harmonischen und erlebnisreichen Tage.
Ich hoffe, dass es für dieses Jahr wieder klappt, eventuell hier in Deutschland?
Im Anhang einige Bilder zu diesem Bericht.
Bis denn......................................LOMAX-Berni